Obama setzt auf Creativ Commons
Und noch einmal Barak Obama. Kaum im Amt, legt er los. Nach Guantanamo ein weiterer Schritt, an den bei George W. Bush nicht zu denken gewesen wäre – er macht Ernst mit seinem Versprechen von mehr Offenheit und Transparenz. Das lässt sich schon an den neuen Urheberrechtshinweisen für die Homepage des Weißen Hauses in Washington ablesen (grau hinterlegt von oldman).
“Wenn nicht anders angegeben, stehen alle Inhalte dieser Site, die von Dritten geliefert wurden, unter der Lizenz Creative Commons Attribution 3.0. Besucher dieser Website erklären sich damit einverstanden, dem Rest der Welt für ihre Beiträge eine nicht ausschließliche, unwiderrufliche und kostenlose Lizenz in Form der Creative-Commons-Attribution-3.0-Lizenz zu erteilen.”
Nicht so spektakulär wie Guantanamo, aber es zeigt die Tendenz – weiter so!
Via Golem








22. Januar 2009 at 22:19
[...] Also OpenSource-Nutzer finde ich das hier ja auch noch [...]
23. Januar 2009 at 08:22
Na also, es geht doch. Man muss nur wollen
. Bleibt an dieser Stelle nur zu hoffen, dass Dr. Obama sein angekündigtes Werk auch verwirklichen kann und ihm nicht das gleiche Schicksal widerfährt, wie seinerzeit J.F.K…