Nov
14
2009
von oldman
Wer ein billiges Netbook sucht und sehen will, wie ein Netbook für 80$ aussieht, kann sich dies in einer Video-Tour bei techvideoblog.com ansehen.
Es kann unter Android laufen und basiert auf einem Samsung ARM926EJ-S3C2450 processor. Die Video-Tour zeigt allerdings eine Version, die mit Windows CE 5.0 betrieben wird.
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Okt
25
2008
von oldman
Heute ein Artikel in unserer Tageszeitung (Bonner General-Anzeiger) zur digitalen Zukunft der Zeitung. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, arbeitet die Zeitung mit Telekom Laboratories und dpa-infocom gemeinsam am Projekt “News4me”.
Für dieses Projekt werden ab Mitte November 30 Testteilnehmer in der Region Bonn mit iPhones ausgestattet, auf denen drei Wochen lang ein speziell für diese Untersuchung entwickeltes Nachrichtenangebot getestet werden soll. Bewerben kann man sich unter Angabe des Alters per E-Mail bei news4me@ga-bonn.de .
Das interessiert mich eigentlich nicht so; iPhones sind nicht mein Ding. Was mein Interesse fand, war der in dem Artikel auch vorgestellte E-Reader von Plastic Logic.

Sein Display soll auch und gerade bei hellem Tageslicht gut lesbar sein, er lässt sich durch einfache Berührung bedienen, kann drahtlos oder per Kabel jederzeit mit aktuellen Inhalten versorgt werden und seine Größe lässt die Darstellung von Zeitungsseiten zu. Darüber hinaus soll er ausgesprochen robust sein.
Der E-Reader hat etwa A4-Format (22 cm × 28 cm), wobei die nutzbare Schirmfläche durch den Rahmen etwas kleiner ausfällt.
Ich will mich jetzt nicht an der Diskussion beteiligen, ob E-Reader der Tod des Buches oder der Zeitung sind. Ich werde immer Bücher kaufen, echte Bücher, aus Papier, schön hergestellt, etwas für Hand und Auge.
Aber dieser E-Reader von Plastic Logic – der würde mich schon reizen. Flach, biegsam und unempfindlich. Ideal für unterwegs. Und er hat die richtige Größe. 2009 soll es ihn geben, werde ich mir auf jeden Fall ansehen und mal probieren.
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Apr
22
2008
von oldman
In Science Fiction-Filmen hat man es schon gesehen: Sehvorrichtungen auf den Augen, die das Bild in die Augen projezieren oder das Auge vollkommen ersetzen.
Dem sind wir jetzt ein Stück näher gekommen. Die Firma Brother hat einen Laserprojektor entwickelt, der das Bild direkt auf die Netzthaut projeziert. Das Teil wiegt lediglich 25 Gramm.
Es handelt sich um einen kleinen Laserprojektor, der den Bildschirminhalt direkt auf die Netzhaut des Nutzers projiziert. Dieser erhalte so den Eindruck, als befinde sich das Bild direkt vor ihm. Es erscheine wie auf einer “großen, virtuellen Leinwand”. Der Laser sei, beteuert Brother, so schwach, dass er die Augen nicht schädige.
Das sogenannte Retinal Imaging Display (RID) besteht aus drei Komponenten: einer externen Lichtquelle, einem System aus Linsen und einem optischen Scanner-Modul, einem Mikro-Elektro-Mechanischen System (MEMS). In dessen Mitte sitzt ein etwa 1 Millimeter großer, beweglich gelagerter Spiegel, der das Licht durch die Linsen auf die Netzhaut wirft. Das Display hat laut Brother eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Die Frequenz beträgt 60 Hertz.
Via: Golem
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Apr
8
2008
von oldman
Der Erfolg des Asus EeePC bringt einen weiteren Anbieter auf den Plan. Der deutsche IT-Vermarkter Fukato will mit dem datacask jupiter 0817a einen direkten Konkurrenten zum Asus EeePC auf den Markt bringen.
Das Gerät verfügt über ein 8-Zoll-TFT-Display mit einer Auflösung von 800×480 Pixeln, Netzwerk, WLAN, 512 MB Arbeitsspeicher sowie eine Festplatte mit 60 GB. Das Herz des Gerätes stellt eine AMD Geode CPU mit 500 MHz dar.
Mit 1,1 kg Gewicht und einer vom Hersteller angegebenen Akkulaufzeit von bis zu drei Stunden soll der »datacask jupiter 0817a« vor allem für den mobilen Einsatz prädestiniert sein und tritt somit in direkte Konkurrenz zum Asus EeePC. Wie beim EeePC kommt auch beim datacask Linux als Betriebssystem zum Einsatz.
Neben der Ausstattung und den Abmaßen orientiert sich Fukato auch beim Preis am EeePC. Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 279 Euro ist das Gerät geringfügig günstiger als das Asus-Produkt.
Via: Pro-Linux
Siehe auch:
Asus’ Eee-PC bekommt Konkurrenz
Update 10.04.2008
Alle wollen einen Mini haben
Asus zog mit seinem Mini-Notebook „Eee-PC“ nicht nur die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich, sondern auch die Blicke der Konkurrenten. Nun haben die beiden wichtigsten Spieler am Markt, Dell und Hewlett-Packard, jeweils ein Mini-Laptop angekündigt.
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Apr
3
2008
von oldman
Sie waren einmal als mobile Geräte angetreten, die Notebooks. Aber das war anscheinend einmal:
Den Wandel hin zum “Zu Hause”-Notebook haben viele Hersteller mit größeren Displays beantwortet. Ein besonders großes Gerät bringt Acer mit dem frisch vorgestellten Aspire 8920G. Dessen Displaydiagonale misst stolze 18,4 Zoll.
Ich stell mir vor, wie jemand das Ding in der Bahn oder im Flugzeug aufklappt – bald benötigt man zwei Plätze, wenn man mit dem Notebook unterwegs ist.
Via: Golem
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Feb
29
2008
von oldman

Asus macht es mit dem Eee-PC vor und die Branche rennt mit. Das in Taiwan beheimatete Unternehmen E-Lead schafft mit seinem Mini-Notebook Noahpad einen Konkurrenten zum Asus’ Eee-PC. Das in Weiß gehaltene Mini-Notebook mit 7-Zoll-Display und 780 Gramm Gewicht wartet mit einigen innovativen Detaillösungen auf.
Der halb-transparente Bildschirm ist um 360° nach hinten klappbar. Dadurch kann das Noahpad gestellt oder aufgehängt werden, man kann es auch umhängen und beim Joggen als Music-Player verwenden. Auch als Navi ins Auto kann man es hängen. Die zweigeteilte Tastaur dient auch als Mauspad.
Auf der Noahpad-Homepage kann man die diversen Einsatzmöglichkeiten sehen. Sehr interessant.
Preislich soll es dem Asus gleichkommen, also ca. 300 EUR kosten. Wann es hier erhältlich sein wird, ist noch offen.
Via: Golem
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